Schlagwort: Raabe & Kampf

gehört: Reaktion auf eine Kriese

Drei Podcast Folgen und im Grunde ein Thema:

Persönlichkeitsentwicklung als Reaktion auf eine Krise.

(Gut, es geht auch noch um mehr. Jedoch habe ich das Gefühl, dass schwingt als Basis-Thema durch…)

Raabe & Kampf: Ch-ch-ch-changes
https://lnkd.in/gRk4v2S

Bewohnerfrei: Mit Michael „Curse“ Kurth und Tobias Beck
Teil 1: https://lnkd.in/gp24tMx
Teil 2:
https://lnkd.in/gzxZcxt

Ich.Wir.Alle.: Mit Christoph Burger und Martin Permantier
https://lnkd.in/ggJhCxD

Wie reagierst Du auf eine Krise? Was steht Dir im Weg? Woran arbeitest Du, um Dich zu entwickeln?

#persönlichkeitsentwicklung #krise #podcast #raabeundkampf #bewohnerfrei #curse #ichwiralle #christophburger

Reinventing the PodCast

Wie Du vielleicht schon weißt, habe ich in der Zeit vom 21.01.20 bis 02.03.20 den Podcast „Hin & Zurück“ veröffentlicht. Von „Raabe & Kampf“ inspiriert, war mir besonders wichtig, dass ich ohne großen Aufwand aufnehme. Einfach mal machen, dass war die Strategie. Hat soweit ganz gut geklappt. Was ich jedoch festgestellt habe, im beruflichen Zusammenhang, sind mir schnell die Themen ausgegangen. Ich habe daher beschlossen, den Podcast von meiner Arbeit zu entkoppeln. Ausserdem werde ich das ganze Konzept, Fahrt zur Arbeit und Zurück, erweitern.

Vor ein paar Tagen habe ich einen sehr guten Podcast von Anchor.fm gehört. Dort wird beschrieben, wie Anchor zum Beginn der Plattform gedacht war. Als tägliches Community-Kollaborations-Werkzeug, in dem man tausende von Aufnahmeschnipsel zu einem TagesCast zusammenstellt. Das hat mich sehr inspiriert. Was, wenn wir mit vielen Menschen einen Podcast machen und diesen aus den unterschiedlichsten Bereichen, Situationen und Regionen heraus aufnehmen. Mal sehen, was ich aus der Idee so machen kann.

Nach langem „Hin & Her“ , habe ich jetzt entschieden, den Podcast „Hin & Zurück“ online zu lassen. Ich werde für die neuen Formate ein weiteres Konto einrichten und Euch hier in Kürze darüber berichten…

gehoert: Wie Mel & Laura sich organisieren

Hier geht es zum Podcast.

Ich lese „Getting Things Done“ und das regelmäßig, da ich es als Arbeitsbuch verstehe. Täglich tüfteln meine Frau und ich an unserer Weise, den Familienalltag zu organisieren. Im Betrieb, habe ich den Spagat zwischen geplanter Arbeit im Team, wie auch der selbstorganisierten Arbeit im Rahmen der Stommel Haus Akademie zu meistern. Die Anforderungen sind so komplex, dass ich selbst seit Jahren, wie besessen an meiner Selbstorganisation arbeite. Das Ergebnis ist gut, jedoch erkenne ich die Fehlerquelle. Dinge zu kopieren ist am Anfang gut, jedoch bleibt wichtig zu verstehen, dass man das kopierte unbedingt an sich selbst anpassen kann. Davon hängt ab, ob es funktioniert, oder scheitert.

Ich habe so viele Dinge ausprobiert, dass jetzt garnichts mehr funktioniert.

Lange Zeit dachte ich, es sei wichtig, die Dinge so umzusetzen, wie sie andere tun. Was mir diese Annahme für Steine in den Lebensweg gelegt hat, dass möchte ich nicht wissen. Erst seit ein paar Jahren verstehe ich, dass es meine Version des Lebens ist, welche für mich funktioniert. Ich lese „Getting Things Done“ von David Allen so oft, da ich nicht sein System kopiere, sondern meines Verfeinern möchte. Mein Erlebtes mit seinem Erlebtem vergleiche und nachdenke, was ich vielleicht ausprobieren könnte. Das geht nicht von Heute auf Morgen, dazu braucht es Zeit. Im Jahr 2009 habe ich ca. 10 Bücher über Selbstorganisation gelesen und keines hat mich weitergebracht. Ich war verzweifelt und habe beschlossen, keines der Systeme zu nutzen. Dann habe ich intuitiv im Alltag die zuvor gelernten Dinge so angewendet, dass sie funktioniert haben. Ich habe sie angepasst und verfeinert. Als ich „Getting Things Done“ gelesen habe, War das die hochkonzentrierte Version eines Erfahrungsbericht von David Allen. Kein Allerheilmittel. Keine universale Lösung aller Probleme. Was David Allen auch nicht für sich beansprucht. Er versteht das ähnlich und rät daher die Vorschläge aus seinem Buch zu testen und selbst herauszufinden, was für einen selbst funktioniert. Daher auch ein Arbeitsbuch, ich schaue immer mal wieder, wie David es gemacht hat und manchmal passe ich meine Weise an.

Genau so, wie David Allen, sehen das scheinbar auch Melanie Raabe und Laura Kampf. Sie berichten in dieser Episode des Podcast „Raabe & Kampf„, über ihre Wege den Alltag zu organisieren. Sehr unterhaltsam und mit wirklich guten Empfehlungen, ist dieser Podcast eine tolle Ergänzung zu dem Inhalt von GTD.

Viel Spaß beim Hören und organisieren.

© 2022 Stephan Löttgen

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