Wie sagt Mr. Spock, in der Fernsehserie StarTrek, so schön: „Lebe Lang und in Frieden„! Wenn es um den Blick in die Zukunft geht, dann Frage ich gerne mein Gegenüber: “Star Trek oder Star Wars?!

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Da geht es in beiden Fällen um eine Geschichte, die eine mögliche Zukunft darstellen soll. Also was von beidem ist dir persönlich lieber? Eine Weiterentwicklung unserer gesamten Welt, oder eben die Aussicht auf Krieg. Als Kind habe ich immer von Star Trek gehofft, dass wir irgendwann Mal wie bei Star Trek leben. Wenn ich ehrlich bin, mache ich das bis Heute. Wie es wohl sein würde wenn es kein persönliches Eigentum mehr gibt und die Menschen nur noch für die gemeinschaftliche Weiterentwicklung arbeiten? Betrachtet man den Dunning Kruger Effekt, Bonhoeffers Theorie der Dummheit, Maslowsche Bedürfnishierarchie und die Buddhistische Schulbildung, dann komme ich immer wieder zur gemeinsamen Weiterentwicklung in dem wir alle miteinander und voneinander lernen. Oft werde ich gefragt, wenn ich diese Theorie zum besten gebe, warum es sich gerade alles andere als „gemeinsam“ entwickelt? Wenn ich mir verschiedene Entwicklungen in der Gesellschaft anschaue, entdecke ich Parallelen zu Monokulturen im Wald. Einige Menschen lernen nicht mehr aktiv, sie konsumieren nur noch „geistiges Fastfood“ in Form von Serien-Marathons, Ego-Games und Sozialen-Selbstdarstellungs-Plattformen. Okay, ich übertreibe bewusst und provokativ, da es natürlich auf die Menge des Konsums ankommt. Auch darauf, wie wir uns selbst betrachten und unser Leben gestalten. Wie sagt Maike van den Boom in ihrem Beitrag für TEDxKoeln: „Etwas aus deinem Leben zu machen, ist deine Verantwortung!“ Wo ich ihr, bzw. Christian aus Schweden, absolut zustimme. Auch die Weise, wie der von mir sehr geschätzte, Bodo Antonić mit dem Thema Identität umgeht, ist für mich zielführend. Wenn jeder einzelne beginnt, in der Gemeinschaft nach anderen Menschen zu suchen deren Erfahrungen wir in uns selbst weiterentwickeln, dann können andere wiederum von uns lernen. Dazu müssen wir uns jedoch öffnen und einander respektieren.

a martial arts instructor bowing to a student
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Wenn wir also zulassen, dass mehr Menschen ihre Ideen umsetzten dürfen, können wir auch gemeinsam Scheitern und uns Weiterentwickeln. Ganz besonders am Herzen, liegt mir die Zukunft meiner eigenen Kinder. Sie leben jedoch auf dieser, unseren Erde. Die logische Schlussfolgerung, ist für mich, alles zu versuchen, um diese Welt etwas besser zu machen. Vielleicht, damit wir irgendwann mal auf einem Raumschiff Enterprise durch die unendlichen Weiten des Weltraums zu reisen, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen.