#AendereWasDichNervt #lean

Podcast „Hin & Zurück“

Die ersten Zehn Episoden sind bereits im Kasten. Es fühlt sich gut an und ich werde dieses Format in jedem Fall weiter ausbauen. Wie es dazu gekommen ist, dass kann ich Dir gerne erzählen.

„Kannst Du nicht mal Videos, oder so einen Podcast machen?“

Ein Gesprächspartner während eines LeanStammtisch Anfang 2019

Ich kann garnicht genau sagen wieviele Stunden ich Recherchiert habe, um herauszufinden, wie man einen Podcast veröffentlichen kann. Ich habe 2007 einen Podcast mit Apple Garageband aufgezeichnet, jedoch nie veröffentlicht. Ich wusste wie, jedoch nicht wo und was ich tun muss. Ich selbst bin sehr großer Fan von verschiedenen Podcast-Formaten:

Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael „Curse“ Kurth

Der Bewohnerfrei Podcast mit Tobias Beck

ICH WIR ALLE Selbst + Team + Werte-entwicklung

Raabe & Kampf

Um mal ein paar Beispiele zu geben. Ich mag sie alle und höre meisten durcheinander, je nach Laune. Beim letzten Beispiel, dem von Raabe & Kampf, steht oben rechts auf der Webseite, ein interessanter Link. Dem bin ich gefolgt und habe gleichzeitig die ersten zehn Folgen des Podcast verschlungen. Melanie und Laura sitzen ganz unaufgeregt zusammen und sprechen über interessante Themen aus Ihrer Selbstständigkeit, bzw. dem Leben. Keine aufwendigen Audioeffekte, keine Schnitte, keine Storybook. Einfach die Beiden im Gespräch. Wow, dass hat mich beeindruckt, denn ich war von mehreren Stunden aufwand pro Episode ausgegangen. Ich hatte mich schon meiner Familie gegenüber in der Rechenschaft gesehen, dass ich diese Zeit privat investieren muss, oder mich in Gesprächen mit Ralf Stommel gesehenen. Aber so einfach hatte ich bis dahin noch nicht gedacht. Also aufwand gering halten und dann benötige ich nurnoch 45 Minuten in der Woche für die Aufzeichnung. Ist doch super.

Ob das nicht noch besser geht? Ich benötige einen Rahmen für alles, was könnte das sein? Während ich den „Raabe & Kampf“ Podcast so vor mich hin gehört habe, ist irgendwie der Knoten geplatzt. Ich habe jeden Morgen ca. 20 ungenutzte Minuten auf dem Weg zur Arbeit. Die Fahrt begrenzt die Aufnahme. Prima. Weitere 20 Minuten auf dem Weg zurück. Das sind genau die 40 Minuten, die eine Episode dauern soll. Gut, der Name lag auf der Hand. Die Tonqualität ist so nicht die Beste, jedoch geht es ja auch um den Inhalt.

Der Inhalt wiederum ist ungeschnitten, lebendig und möglicherweise sehr „zäh“ zu konsumieren. Durch den Verkauf und das Morgentreffen, habe ich schon so manches Feedback und auch scharfe Kritik zu meinen Monologen bekommen. Natürlich möchte ich besser kommunizieren, jedoch fehlt mir die Möglichkeit der Reflektion. Die bietet mir der Podcast. Wer mag hört mal rein, wem das zu anstrengend ist, auch gut. Wie heißt es so schön: Man kann den Gaul nur zur Tränke führen, saufen muss er selbst. Ich hoffe auf ausreichend Kritik und Anregungen, da ich gerne zurückgeben möchte, was ich so wohlwollend erhalten habe.

An dieser Stelle möchte ich gerne abschließend einladen, mich einfach mal zu begleiten. Hin & Zurück, vier mal die Woche und immer aus meinem Kopf direkt und ungeschnitten in Dein Ohr. Ein Erfahrungsbericht zur Entwicklung der Stommel Haus Akademie, gepaart mit täglichen Eindrücken aus meinem Arbeitsalltag.

Hin & Zurück – Stephan Löttgen über #AendereWasDichNervt

Viel Spaß beim Hören!

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